Depositsafe

oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks – vorgesehen.

Die gebräuchlichsten Depositsysteme sind:

Tresore mit Einwurfschlitz

° Tresore mit Einwurfschlitz werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore einen Einwurfschlitz, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfgutes bestimmt wird z. B. Safebags, Briefumschläge etc.

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schlitz nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Tresore mit Einwurfschacht

° Tresore mit Einwurfschacht werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich  in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore eine Öffnung, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfschachtes bestimmt wird. Der Einwurfschacht kann in die Tresoröffnung geschoben bzw. fest mit dem Tresor verschweißt werden. Er kann mit einer Klappe versehen werden (mit oder ohne Verschluss).

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schacht nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Diese beiden Varianten von Depositsafes gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sowie Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden, in die dann das Einwurfgut fällt, sodass unterhalb des Innentresors weitere Gegenstände (z. B. Ordner) eingestellt werden können. Diese Tresore sind meist für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

Tresore mit Einwurfschublade                                                          

° Tresore mit diesem Depositsystem werden in Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992 Einheitsblatt Stand Mai1995  u n d in Widerstandsgrad I, II, III und IV nach EN 1143-2 (mit Prüfplakette) gefertigt.

° Im oberen Teil haben diese Tresore eine Einwurfschublade die nach vorn, seitlich oder auch rückseitig angebracht werden kann

° Das Depositsystem mit Schublade bietet die Sicherheit, dass eine Entnahme des Einwurfgutes durch die geöffnete Schublade nicht möglich ist – dieses System ist nach EN 1143-2 geprüft und zertifiziert.

Schublade und Stauraumtür sind Standard jeweils mit einem Doppelbartschloss der VdS Klasse I (bei Schränken in Sicherheitsstufe B bzw. in Widerstandsgrad I und II) oder Klasse II (bei Schränken in Widerstandsgrad III und IV) versehen. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sind möglich.

Die Schränke gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden. Diese Schränke sind für eine Bodenverankerung vorgerüstet – Schränke mit einem Gewicht unter 1000 kg müssen nach VdS 3134 verankert werden!

                                                                 

                                                                 

oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks – vorgesehen. Die... mehr erfahren »
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Depositsafe

oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks – vorgesehen.

Die gebräuchlichsten Depositsysteme sind:

Tresore mit Einwurfschlitz

° Tresore mit Einwurfschlitz werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore einen Einwurfschlitz, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfgutes bestimmt wird z. B. Safebags, Briefumschläge etc.

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schlitz nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Tresore mit Einwurfschacht

° Tresore mit Einwurfschacht werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich  in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore eine Öffnung, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfschachtes bestimmt wird. Der Einwurfschacht kann in die Tresoröffnung geschoben bzw. fest mit dem Tresor verschweißt werden. Er kann mit einer Klappe versehen werden (mit oder ohne Verschluss).

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schacht nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Diese beiden Varianten von Depositsafes gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sowie Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden, in die dann das Einwurfgut fällt, sodass unterhalb des Innentresors weitere Gegenstände (z. B. Ordner) eingestellt werden können. Diese Tresore sind meist für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

Tresore mit Einwurfschublade                                                          

° Tresore mit diesem Depositsystem werden in Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992 Einheitsblatt Stand Mai1995  u n d in Widerstandsgrad I, II, III und IV nach EN 1143-2 (mit Prüfplakette) gefertigt.

° Im oberen Teil haben diese Tresore eine Einwurfschublade die nach vorn, seitlich oder auch rückseitig angebracht werden kann

° Das Depositsystem mit Schublade bietet die Sicherheit, dass eine Entnahme des Einwurfgutes durch die geöffnete Schublade nicht möglich ist – dieses System ist nach EN 1143-2 geprüft und zertifiziert.

Schublade und Stauraumtür sind Standard jeweils mit einem Doppelbartschloss der VdS Klasse I (bei Schränken in Sicherheitsstufe B bzw. in Widerstandsgrad I und II) oder Klasse II (bei Schränken in Widerstandsgrad III und IV) versehen. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sind möglich.

Die Schränke gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden. Diese Schränke sind für eine Bodenverankerung vorgerüstet – Schränke mit einem Gewicht unter 1000 kg müssen nach VdS 3134 verankert werden!

                                                                 

                                                                 

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