Wandeinbautresore

werden in massives Mauerwerk oder Betonwände eingelassen (keine Trockenbauwände) und
dienen der Aufbewahrung von Wertsachen, Geld, Dokumenten, Urkunden und wichtigen Papieren.

In Außenwänden sollten Wandeinbautresore nicht eingelassen werden.

Bevorzugte Einbauorte sind Kellerräume oder Zwischenwände. Beim Wandeinbau ist zu beachten, dass allseitig um den Tresorkörper mindestens 10 cm festes Mauerwerk oder Beton vorhanden ist.

Wandeinbautresore bestehen aus dem Tresorkörper (aus 1-2 mm Stahlblech gefertigt und in die Wand eingelassen) und der doppelwandigen Tür mit Rahmen – beides ist miteinander verschweißt.

Türblatt und Rahmen bestehen – je nach Sicherheitsstufe – aus 3 mm, 6 mm oder 12 mm Stahlblech. Die Tür der Wandeinbautresore ist meist glatt d. h. sie hat keine vorstehenden Scharniere oder Griffe. Sie haben innen liegende Scharniere, die Griffe und Schlösser sind versenkt (Herstellerabhängig). Je nach Sicherheitseinstufung sind die Zwischenräume zwischen Türblatt und Innenblech hohl oder mit speziellen Füllungen versehen.

Wandeinbautresore werden in folgenden Sicherheitsstufen/Widerstandsgraden gefertigt:

Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995

Wandeinbautresore dieser Bauart werden nicht auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch oder thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge geprüft und unterliegen keiner Fertigungskontrolle. Diese Wandeinbautresore haben keinen geprüften und zertifizierten Einbruchschutz!

Wandeinbautresore in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1

Wandeinbautresore dieser Bauart werden in speziellen Prüflaboren auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch oder thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge geprüft und je nach Widerstandsfähigkeit in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1 eingestuft und zertifiziert. Man spricht auch von geprüftem und zertifiziertem Einbruchschutz.

Wandeinbautresore haben als Standardverschluss ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten, wie z. B. mechanisches oder elektronisches Zahlenschloss ohne oder mit Revision (Redundanz) oder Doppelschließung in Kombination der voran genannten Schlösser (4-Augen-Prinzip) sind möglich - es müssen immer 2 Schlösser bedient werden zum Öffnen und Verschließen des Wandeinbautresors.

Der Standardtüranschlag bei Wandeinbautresoren ist rechts – links ist auf Anfrage möglich. Der Türöffnungswinkel beträgt bei diesen Tresoren ca. 90°. Die Türdurchgangsbreite ist auf Grund der innen liegenden Scharniere geringer als die Tresorinnenbreite!

Wandeinbautresore gibt es in verschiedenen Größen. Die Wandeinbautresore in der Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995 können in den Maßen nach Kundenwünschen gefertigt werden.

Bei Wandtresoren in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1 sollte man auf Standardmaße zurückgreifen. Bei diesen Wandeinbautresoren sind Maßänderungen nur in vorgegebenen Toleranzen möglich, um eine Plakette zu erhalten.

Wandeinbautresore sind – je nach Größe – standardmäßig mit höhenverstellbaren Fachböden ausgestattet. Die kleineren Modelle haben keine Fachböden. Wandeinbautresore mit Innentresor können ebenfalls gefertigt werden.

Wandeinbautresore mit geprüftem Feuerschutz werden nicht gefertigt!

werden in massives Mauerwerk oder Betonwände eingelassen (keine Trockenbauwände) und dienen der Aufbewahrung von Wertsachen, Geld, Dokumenten, Urkunden und wichtigen Papieren. In Außenwänden... mehr erfahren »
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Wandeinbautresore

werden in massives Mauerwerk oder Betonwände eingelassen (keine Trockenbauwände) und
dienen der Aufbewahrung von Wertsachen, Geld, Dokumenten, Urkunden und wichtigen Papieren.

In Außenwänden sollten Wandeinbautresore nicht eingelassen werden.

Bevorzugte Einbauorte sind Kellerräume oder Zwischenwände. Beim Wandeinbau ist zu beachten, dass allseitig um den Tresorkörper mindestens 10 cm festes Mauerwerk oder Beton vorhanden ist.

Wandeinbautresore bestehen aus dem Tresorkörper (aus 1-2 mm Stahlblech gefertigt und in die Wand eingelassen) und der doppelwandigen Tür mit Rahmen – beides ist miteinander verschweißt.

Türblatt und Rahmen bestehen – je nach Sicherheitsstufe – aus 3 mm, 6 mm oder 12 mm Stahlblech. Die Tür der Wandeinbautresore ist meist glatt d. h. sie hat keine vorstehenden Scharniere oder Griffe. Sie haben innen liegende Scharniere, die Griffe und Schlösser sind versenkt (Herstellerabhängig). Je nach Sicherheitseinstufung sind die Zwischenräume zwischen Türblatt und Innenblech hohl oder mit speziellen Füllungen versehen.

Wandeinbautresore werden in folgenden Sicherheitsstufen/Widerstandsgraden gefertigt:

Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995

Wandeinbautresore dieser Bauart werden nicht auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch oder thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge geprüft und unterliegen keiner Fertigungskontrolle. Diese Wandeinbautresore haben keinen geprüften und zertifizierten Einbruchschutz!

Wandeinbautresore in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1

Wandeinbautresore dieser Bauart werden in speziellen Prüflaboren auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch oder thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge geprüft und je nach Widerstandsfähigkeit in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1 eingestuft und zertifiziert. Man spricht auch von geprüftem und zertifiziertem Einbruchschutz.

Wandeinbautresore haben als Standardverschluss ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten, wie z. B. mechanisches oder elektronisches Zahlenschloss ohne oder mit Revision (Redundanz) oder Doppelschließung in Kombination der voran genannten Schlösser (4-Augen-Prinzip) sind möglich - es müssen immer 2 Schlösser bedient werden zum Öffnen und Verschließen des Wandeinbautresors.

Der Standardtüranschlag bei Wandeinbautresoren ist rechts – links ist auf Anfrage möglich. Der Türöffnungswinkel beträgt bei diesen Tresoren ca. 90°. Die Türdurchgangsbreite ist auf Grund der innen liegenden Scharniere geringer als die Tresorinnenbreite!

Wandeinbautresore gibt es in verschiedenen Größen. Die Wandeinbautresore in der Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995 können in den Maßen nach Kundenwünschen gefertigt werden.

Bei Wandtresoren in Widerstandsgrad 0/N oder I nach EN 1143-1 sollte man auf Standardmaße zurückgreifen. Bei diesen Wandeinbautresoren sind Maßänderungen nur in vorgegebenen Toleranzen möglich, um eine Plakette zu erhalten.

Wandeinbautresore sind – je nach Größe – standardmäßig mit höhenverstellbaren Fachböden ausgestattet. Die kleineren Modelle haben keine Fachböden. Wandeinbautresore mit Innentresor können ebenfalls gefertigt werden.

Wandeinbautresore mit geprüftem Feuerschutz werden nicht gefertigt!

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