Datensicherungstresore

Datensafes – auch als Datenschränke, Datentresore, Datensicherungsschränke oder Diskettensafes bekannt – dienen zur sicheren Aufbewahrung von Datenträgern wie z. B. Disketten, CD, DVD, USB – Sticks, Festplatten, Tapes, Filme, Papier – siehe Wertschutz-schränke mit Feuerschutz. Datensafes haben einen geprüften und zertifizierten Feuerschutz und als Nachweis dafür eine entsprechende Prüfplakette auf der Türinnenseite.

Der Feuerschutz wird in speziellen Prüflabors getestet – die Datensafes werden dazu 60 min. bzw. 120 min. einer Temperatur von über 1000°C ausgesetzt mit anschließender Abkühlphase. Die Innentemperatur in den Datensafes darf dabei bei der "D"-Prüfung maximal auf 50 °C steigen bzw. auf maximal 30 °C bei der „DIS“- Prüfung.

Der Feuerschutz wird mit den Bezeichnungen S 60 D, S 60 DIS, S 120 D bzw. S 120 DIS ausgedrückt d. h. 60 min. bzw. 120 min. Feuerschutz.

Datensafes gibt es ohne & mit geprüftem und zertifiziertem Einbruchschutz. Bei Datensafes mit zertifiziertem Einbruchschutz spricht man auch von sogenannten Dualsafes oder Dualschränken, da diese sowohl Feuerschutz als auch Einbruchschutz haben – beides geprüft und zertifiziert.

Korpus und Türen von Datensafes haben mehrere Wände. Zwischen den Wänden befindet sich eine spezielle feuerfeste, feuerbeständige und Hitze abweisende Füllung. Datensafes gibt es in verschiedenen Größen, sodass je nach Anzahl und Art der unterzubringenden Datenträger ausgewählt werden kann. Sehr große Datensafes verlieren zunehmend an Bedeutung, da die Datenträger mit immer größerer Speicherkapazität immer kleiner werden.

Für Datensafes gibt es verschiedene Innenausstattungen je nach Verwendungszweck sowie Art und Anzahl der unterzubringenden Datenträger. Ausziehbare Fachböden oder Schubladen mit Unterteilungen sowie abschließbare Innenfächer sind solche Ausstattungen.

Datensafes können mit verschiedenen Verschlussarten ausgestattet werden. Viele haben einen „Schnellverschluss“ d. h., beim Zuschlagen der Safetür (z. B. im Brandfall) ist der Datensafe verschlossen.

Gebräuchliche Verschlussarten sind: Doppelbartschloss, mechanisches oder elektronische Zahlenkombinationsschloss ohne oder mit Revision (Redundanz) aber auch Doppelverschlüsse (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Datensafes sind in der Regel für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

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Datensafes – auch als Datenschränke, Datentresore, Datensicherungsschränke oder Diskettensafes bekannt – dienen zur sicheren Aufbewahrung von Datenträgern wie z. B. Disketten, CD, DVD, USB – Sticks, Festplatten, Tapes, Filme, Papier – siehe Wertschutz-schränke mit Feuerschutz. Datensafes haben einen geprüften und zertifizierten Feuerschutz und als Nachweis dafür eine entsprechende Prüfplakette auf der Türinnenseite.

Der Feuerschutz wird in speziellen Prüflabors getestet – die Datensafes werden dazu 60 min. bzw. 120 min. einer Temperatur von über 1000°C ausgesetzt mit anschließender Abkühlphase. Die Innentemperatur in den Datensafes darf dabei bei der "D"-Prüfung maximal auf 50 °C steigen bzw. auf maximal 30 °C bei der „DIS“- Prüfung.

Der Feuerschutz wird mit den Bezeichnungen S 60 D, S 60 DIS, S 120 D bzw. S 120 DIS ausgedrückt d. h. 60 min. bzw. 120 min. Feuerschutz.

Datensafes gibt es ohne & mit geprüftem und zertifiziertem Einbruchschutz. Bei Datensafes mit zertifiziertem Einbruchschutz spricht man auch von sogenannten Dualsafes oder Dualschränken, da diese sowohl Feuerschutz als auch Einbruchschutz haben – beides geprüft und zertifiziert.

Korpus und Türen von Datensafes haben mehrere Wände. Zwischen den Wänden befindet sich eine spezielle feuerfeste, feuerbeständige und Hitze abweisende Füllung. Datensafes gibt es in verschiedenen Größen, sodass je nach Anzahl und Art der unterzubringenden Datenträger ausgewählt werden kann. Sehr große Datensafes verlieren zunehmend an Bedeutung, da die Datenträger mit immer größerer Speicherkapazität immer kleiner werden.

Für Datensafes gibt es verschiedene Innenausstattungen je nach Verwendungszweck sowie Art und Anzahl der unterzubringenden Datenträger. Ausziehbare Fachböden oder Schubladen mit Unterteilungen sowie abschließbare Innenfächer sind solche Ausstattungen.

Datensafes können mit verschiedenen Verschlussarten ausgestattet werden. Viele haben einen „Schnellverschluss“ d. h., beim Zuschlagen der Safetür (z. B. im Brandfall) ist der Datensafe verschlossen.

Gebräuchliche Verschlussarten sind: Doppelbartschloss, mechanisches oder elektronische Zahlenkombinationsschloss ohne oder mit Revision (Redundanz) aber auch Doppelverschlüsse (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Datensafes sind in der Regel für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

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