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Deposit-Safe mit Schublade DT 6 Deposit-Safe mit Schublade DT 6
Einwurftresor DT6 ohne Sicherheitsstufe Außenmaße: H 740 x B 460 x T 400 mm + 45 mm Beschläge Innenmaße: H 500 x B 380 x T 310 mm Standardverschluss: Doppelbart-Hochsicherheitsschloss 2 Schlüsseln Lackierung: lichtgrau RAL 7035 Gewicht:...
ab 855,00 € *

Lieferzeit ca. 20 Werktage

Einwurftresor mit Einwurfklappe HPD 19 Einwurftresor mit Einwurfklappe HPD 19
Einwurftresor ohne Sicherheitsstufe Außenmaße: H 490 x B 345 x T 382 mm + 45 mm Beschläge Innenmaße: H 240 x B 325 x T 306 mm Standardverschluss: Doppelbart-Hochsicherheitsschloss 2 Schlüsseln Lackierung: graphitgrau RAL 7024 Gewicht: 40...
ab 345,00 € *

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Einwurftresor mit Einwurfklappe HPD 32 Einwurftresor mit Einwurfklappe HPD 32
Einwurftresor ohne Sicherheitsstufe Außenmaße: H 812 x B 419 x T 427 mm + 45 mm Beschläge Innenmaße: H 480 x B 325 x T 306 mm Standardverschluss: Doppelbartsicherheitsschloss 2 Schlüsseln mit Innenfach für das Einwurfgut mit...
ab 680,00 € *

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Depositsafe

Einwurftresore

oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks – vorgesehen.

Die gebräuchlichsten Depositsysteme sind:

Tresore mit Einwurfschlitz

° Tresore mit Einwurfschlitz werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore einen Einwurfschlitz, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfgutes bestimmt wird z. B. Safebags, Briefumschläge etc.

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schlitz nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Tresore mit Einwurfschacht

° Tresore mit Einwurfschacht werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich  in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore eine Öffnung, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfschachtes bestimmt wird. Der Einwurfschacht kann in die Tresoröffnung geschoben bzw. fest mit dem Tresor verschweißt werden. Er kann mit einer Klappe versehen werden (mit oder ohne Verschluss).

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schacht nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Diese beiden Varianten von Depositsafes gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sowie Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden, in die dann das Einwurfgut fällt, sodass unterhalb des Innentresors weitere Gegenstände (z. B. Ordner) eingestellt werden können. Diese Tresore sind meist für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

 

                                                                 

                                                                 

Einwurftresore oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks –... mehr erfahren »
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Depositsafe

Einwurftresore

oft auch als Schubladensafe, Schubladentresor, Einwurftresor oder Tresor mit Einwurfschacht bezeichnet sind für den Einwurf bestimmter Gegenstände – meistens Geld, Schecks – vorgesehen.

Die gebräuchlichsten Depositsysteme sind:

Tresore mit Einwurfschlitz

° Tresore mit Einwurfschlitz werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore einen Einwurfschlitz, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfgutes bestimmt wird z. B. Safebags, Briefumschläge etc.

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schlitz nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Tresore mit Einwurfschacht

° Tresore mit Einwurfschacht werden baugleich Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA 24992, Einheitsblatt Stand Mai 1995  o d e r  baugleich  in Widerstandsgrad I und II nach EN 1143-1(diese Schränke haben keine Prüfplaketten) gefertigt.

° Im Tresordach, in einer der beiden Seitenwände oder in der Rückwand haben diese Tresore eine Öffnung, dessen Größe durch die Abmessungen des Einwurfschachtes bestimmt wird. Der Einwurfschacht kann in die Tresoröffnung geschoben bzw. fest mit dem Tresor verschweißt werden. Er kann mit einer Klappe versehen werden (mit oder ohne Verschluss).

° Diese Schränke sind mit sogenannten Rückholsperren ausgestattet, die aber eine Entnahme des Einwurfgutes durch den Einwurf-schacht nicht 100%ig verhindern können. Deshalb haben sie auch keine Prüfplaketten.

Diese beiden Varianten von Depositsafes gibt es in verschiedenen Größen unter Beachtung der Maße und Menge des jeweiligen Einwurfgutes.

Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der VdS Klasse I mit 2 Schlüsseln. Andere Verschlussvarianten wie mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser sowie Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind möglich.

Der Stauraum in diesen Schränken ist in der Regel ohne Ausstattung. Es können aber auch abschließbare Innentresore eingebracht werden, in die dann das Einwurfgut fällt, sodass unterhalb des Innentresors weitere Gegenstände (z. B. Ordner) eingestellt werden können. Diese Tresore sind meist für eine Bodenverankerung vorgerüstet.

 

                                                                 

                                                                 

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