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Dokumentenschrank HHC 06 Dokumentenschrank HHC 06
Widerstandsgrad II / S 60 P Außenmaße: H 1384 x B 724 x T 507 mm + 65 mm Beschläge Innenmaße: H 1260 x B 600 x T 308 mm Standardverschluss: Doppelbartsicherheitsschloss mit 2 Schlüsseln Fachboden 3 Stück höhenverstellbar Lackierung:...
ab 2.650,00 € *

Lieferzeit ca.30 Werktage

Dokumentenschrank HHC 07 Dokumentenschrank HHC 07
Widerstandsgrad II / S 60 P Außenmaße: H 1574 x B 724 x T 507 mm + 65 mm Beschläge Innenmaße: H 1410 x B 600 x T 308 mm Standardverschluss: Doppelbartsicherheitsschloss mit 2 Schlüsseln Fachboden 3 Stück höhenverstellbar Lackierung:...
ab 2.999,00 € *

Lieferzeit ca.30 Werktage

11 von 11

Wertschutzschränke von Widerstandsgrad 0 - V

oft auch als Tresore, Geschäftstresore, Safes, Geldschränke, Panzerschränke, Kassenschränke bezeichnet.

Wertschutzschränke werden u. a. zur Unterbringung von Wertsachen, Dokumenten, Geld, Schmuck, Briefmarkensammlungen, Münzsammlungen oder auch als Betäubungsmittelschrank oder Waffenschrank genutzt.

Wertschutzschränke sind in speziellen Prüflaboren geprüfte und zertifizierte Schränke. Diese Schränke werden in den Laboren auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch und thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge getestet nach der EURONORM EN 1143-1. Die geprüfte Widerstandsfähigkeit wird in verschiedenen Widerstandsgraden ausgedrückt wie

Widerstandsgrad 0/N, I, II, III, IV, V, VI usw. nach EN 1143-1.

Je höher der Widerstandsgrad um so größer ist die Widerstandsfähigkeit und der Versicherungsschutz. Wertschutzschränke haben auf der Türinnenseite eine Prüfplakette auf der der entsprechenden Widerstandsgrad vermerkt ist. Korpus und Türen sind bei Wertschutzschränken aus mehreren Wänden gefertigt; die Zwischenräume sind je nach Konstruktion und Produzent hohl oder mit verschiedenen Material gefüllt.

Wertschutzschränke sind in der Regel für eine Boden- und/ oder Wandverankerung vorgerüstet. Nach VdS 3134 sind Wertschutz-schränke mit einem Gewicht unter 1000 kg zu verankern.

Sie können mit verschiedenen Verschlussvarianten ausgestattet sein. Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der Klasse I für Wertschutzschränke in den Widerstandsgraden 0/N, I und II. Für Wertschutzschränke ab Widerstandsgrad III ist ein Doppelbartschloss der Klasse II zu verwenden. Ab Widerstandsgrad IV nach EN 1143-1 müssen diese mit zwei unabhängig wirkenden Schlössern der Klasse II ausgestattet sein. Außer Doppelbartschlössern können auch mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser ohne oder mit Revision (Redundanz) Verwendung finden. Auch Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind in verschiedenen Kombinationen der voran genannten Schlösser möglich.

Wertschutzschränke ab Widerstandsgrad I nach EN 1143-1 müssen mit einer sogenannten „Notverriegelung“ ausgestattet sein.

Die Notverriegelung erschwert bzw. verhindert bei Einbruchversuchen ein Öffnen des Schrankes über das Riegelwerk. Bei Angriffen auf den Schlossbereich oder das Riegelwerk sperrt die Notverriegelung mindesten 2 Schließbolzen – meist den/ die oberen und unteren Schließbolzen – sodass die Tür nicht geöffnet werden kann.

Wertschutzschränke gibt es in verschiedenen Größen, als 1-türige oder 2-türige Ausführung. Maßabweichungen von den Standardmaßen – diese sind geprüft und zertifiziert – sind nur in vorgegebenen Toleranzen möglich, sodass sich Sonderfertigungen nach Kundenwunsch nicht immer realisieren lassen.

Die Innenausstattung der Wertschutzschränke lässt sich den verschiedenen Verwendungszwecken anpassen. Standardausstattung sind Fachböden/Einlegeböden, die sich in der Höhe verstellen lassen. Die Wertschutzschränke können u. a. ausgestattet werden mit:

° ausziehbaren Fachböden
° ausziehbaren Schubladen – auch abschließbar
° ausziehbare Hängeregistraturen
° Innenfächer, abschließbar z. B. mit Zylinderschloss, Doppelbartschloss, Elektronikschloss
° ausziehbaren Zwischenwänden mit Hakenleisten für die Schlüsselaufbewahrung  auch in Kombination mit Fachböden
° mit Waffenhaltern für die Verwendung als Waffenschrank – auch in Kombination mit Fachböden

Unter Beachtung der Größe von Wertschutzschränken können deren Innenausstattungen in den meisten Fällen entsprechend der Kundenwünsche gestaltet werden.

oft auch als Tresore, Geschäftstresore, Safes, Geldschränke, Panzerschränke, Kassenschränke bezeichnet. Wertschutzschränke werden u. a. zur Unterbringung von Wertsachen, Dokumenten, Geld,... mehr erfahren »
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Wertschutzschränke von Widerstandsgrad 0 - V

oft auch als Tresore, Geschäftstresore, Safes, Geldschränke, Panzerschränke, Kassenschränke bezeichnet.

Wertschutzschränke werden u. a. zur Unterbringung von Wertsachen, Dokumenten, Geld, Schmuck, Briefmarkensammlungen, Münzsammlungen oder auch als Betäubungsmittelschrank oder Waffenschrank genutzt.

Wertschutzschränke sind in speziellen Prüflaboren geprüfte und zertifizierte Schränke. Diese Schränke werden in den Laboren auf Ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanisch und thermisch wirkende Einbruchwerkzeuge getestet nach der EURONORM EN 1143-1. Die geprüfte Widerstandsfähigkeit wird in verschiedenen Widerstandsgraden ausgedrückt wie

Widerstandsgrad 0/N, I, II, III, IV, V, VI usw. nach EN 1143-1.

Je höher der Widerstandsgrad um so größer ist die Widerstandsfähigkeit und der Versicherungsschutz. Wertschutzschränke haben auf der Türinnenseite eine Prüfplakette auf der der entsprechenden Widerstandsgrad vermerkt ist. Korpus und Türen sind bei Wertschutzschränken aus mehreren Wänden gefertigt; die Zwischenräume sind je nach Konstruktion und Produzent hohl oder mit verschiedenen Material gefüllt.

Wertschutzschränke sind in der Regel für eine Boden- und/ oder Wandverankerung vorgerüstet. Nach VdS 3134 sind Wertschutz-schränke mit einem Gewicht unter 1000 kg zu verankern.

Sie können mit verschiedenen Verschlussvarianten ausgestattet sein. Standardverschluss ist ein Doppelbartschloss der Klasse I für Wertschutzschränke in den Widerstandsgraden 0/N, I und II. Für Wertschutzschränke ab Widerstandsgrad III ist ein Doppelbartschloss der Klasse II zu verwenden. Ab Widerstandsgrad IV nach EN 1143-1 müssen diese mit zwei unabhängig wirkenden Schlössern der Klasse II ausgestattet sein. Außer Doppelbartschlössern können auch mechanische oder elektronische Zahlenkombinationsschlösser ohne oder mit Revision (Redundanz) Verwendung finden. Auch Doppelschließungen (4-Augen-Prinzip) sind in verschiedenen Kombinationen der voran genannten Schlösser möglich.

Wertschutzschränke ab Widerstandsgrad I nach EN 1143-1 müssen mit einer sogenannten „Notverriegelung“ ausgestattet sein.

Die Notverriegelung erschwert bzw. verhindert bei Einbruchversuchen ein Öffnen des Schrankes über das Riegelwerk. Bei Angriffen auf den Schlossbereich oder das Riegelwerk sperrt die Notverriegelung mindesten 2 Schließbolzen – meist den/ die oberen und unteren Schließbolzen – sodass die Tür nicht geöffnet werden kann.

Wertschutzschränke gibt es in verschiedenen Größen, als 1-türige oder 2-türige Ausführung. Maßabweichungen von den Standardmaßen – diese sind geprüft und zertifiziert – sind nur in vorgegebenen Toleranzen möglich, sodass sich Sonderfertigungen nach Kundenwunsch nicht immer realisieren lassen.

Die Innenausstattung der Wertschutzschränke lässt sich den verschiedenen Verwendungszwecken anpassen. Standardausstattung sind Fachböden/Einlegeböden, die sich in der Höhe verstellen lassen. Die Wertschutzschränke können u. a. ausgestattet werden mit:

° ausziehbaren Fachböden
° ausziehbaren Schubladen – auch abschließbar
° ausziehbare Hängeregistraturen
° Innenfächer, abschließbar z. B. mit Zylinderschloss, Doppelbartschloss, Elektronikschloss
° ausziehbaren Zwischenwänden mit Hakenleisten für die Schlüsselaufbewahrung  auch in Kombination mit Fachböden
° mit Waffenhaltern für die Verwendung als Waffenschrank – auch in Kombination mit Fachböden

Unter Beachtung der Größe von Wertschutzschränken können deren Innenausstattungen in den meisten Fällen entsprechend der Kundenwünsche gestaltet werden.

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